Heimathirsch
HIMOYA
Himoya schaffen eine einzigartige Verbindung aus Jazz-Sensibilität, kraftvollen Rhythmen und elektronischen Klanglandschaften. Ihre Musik bewegt sich mühelos zwischen sphärischen Synthesizer-Flächen, komplexen rhythmischen Strukturen und eingängigen Melodien. Mal fragil und poetisch, mal treibend und kraftvoll – das Kölner Quartett überzeugt durch „eine neue Klangsprache und einfallsreiche Arrangements“ (Deutschlandfunk Kultur).
Der Bandname „Himoya“ bedeutet Schutz – ein passendes Bild für den Sound, den sie kreieren: warm, umhüllend, aber zugleich voller überraschender Momente. Dabei scheut sich die Band nicht davor, in ihren Songs auch unbequeme Themen anzusprechen wie Vergänglichkeit, Herausforderungen durch die Klimakrise oder die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie schöpfen aus dem Jazz, lassen aber auch Einflüsse aus Synth-Pop, Singer-Songwriter-Elementen und experimenteller Musik einfließen.
Die vier Musiker:innen sind seit Jahren in verschiedenen Konstellationen aktiv und haben u. a. in New York und Paris wertvolle Erfahrungen gesammelt. Sie spielten in zahlreichen Clubs und Festivals (u.a. Jazzahead Bremen, Stadtgarten Köln, Jazz-Schmiede Düsseldorf, Bix Stuttgart). Aus diesem gemeinsamen musikalischen Werdegang ist Himoya entstanden – eine Band, die mit Tiefe, Experimentierfreude und emotionaler Direktheit einen einzigartigen Sound schafft.
Julia Ehninger – voc
Jonathan Hofmeister – synth
Nicolai Amrehn – b
Alex Parzhuber – dr
www.himoya.de